Burgruine Randeck

(Gem. Essing, Landkreis Kelheim, Niederbayern)

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Beschreibung


 
Grundriss
Ungewöhnlich vor allem der Bergfried mit trapezartigem Grundriss und rundem Abschluss. Das oberste Stockwerk mit Zinnenkranz ist eine Zutat aus dem 19. Jahrhundert. L-förmiger, tiefer Halsgraben mit Abmauerung an den Enden. Auf dem großen Vorburgareal noch einige Reste von spätmittelalterlichen Wirtschaftsgebäuden.

1224 wird ein Heinrich von Randeck als Ministeriale der Grafen von Abensberg genannt. Die Burg selbst erscheint erst 1326 in einer Urkunde. Mit dem Aussterben der Abensberger 1485 geht die Burg an die Wittelsbacher Herzöge, die sie 1529 an ihren Kanzler Leonhard von Eck ausgeben. Zerstörung 1634 durch die Schweden, Sicherungsmaßnahmen 1838 und im 20. Jahrhundert.
 
 
 

Stich von Merian 1644


 

Mit freundlicher Genehmigung der Staatlichen Bibliothek Passau.


 

Bergfried


 

 

Tor


 

 

Blick vom Bergfried auf den Palas


 

 
 

Panorama


 

 
 

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**Bewertung: interessanter Bergfried, toller Ausblick
 
Erstellt 8/2008.

Weitere Infos:
http://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Randeck_(Landkreis_Kelheim)